Sascha | 5. Februar 2010 in Fotografie | Kommentare (2) | Leser (0)
Tags: Feedback, Fotograf, Fotografie, Projekt, Umfrage
Ich habe ja vor, jeden Monat eine kleine, manchmal unbedeutende, vielleicht aber auch mal interessante Umfrage zu starten. Und so starte ich nun, mit einer zweiteiligen Umfrage. Viele haben ja schon gefragt, was Ihr Euch fotografisch so für das Jahr 2010 vorgenommen habt. Also ist dieses wohl schon erschöpfend geklärt.
Mich interessiert hier vielleicht nur ein ganz konkreter Punkt:
Hast Du Dir für 2010 vorgenommen, mehr zu fotografieren als 2009?
- Ja (58%, 14 Stimmen)
- Mal sehen, was sich ergibt (25%, 6 Stimmen)
- Nein (17%, 4 Stimmen)
Abstimmer: 24

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Solltet Ihr Euch vorgenommen haben, in 2010 noch öfter die Kamera in die Hand zu nehmen, als Ihr es 2009 getan habt, dann würde mich interessieren, welche Pläne Ihr Euch zurechtgelegt habt. Sprich, welche konkreten Aktionen habt Ihr vor, um das zu erreichen?
In diesem Zuge möchte ich kurz erklären, wie ich das umsetzen möchte. Vielleicht läuft es nicht unbedingt darauf hin, öfter mit der Kamera durch die Gegend zu rennen, sondern es noch intensiver zu tun. Das heißt, mehr projektbezogen. Und da schwirren mir auch schon einige Ideen im Kopf herum. Und die gilt es, zu konkretisieren und konsequent anzugehen.
Also raus mit der Sprache: Wie möchtet Ihr es schaffen, mehr Bilder zu schießen, als zuvor? Ich bin sehr gespannt auf Eure Kommentare!
Sascha | 4. Februar 2010 in Fotografie, Internet | Kommentare (0) | Leser (0)
Tags: Blog, Community, Dienstleister, Fotografie, Internet
Vielen aus der deutschen Fotografie-Blogger-”Szene” ist der Foto-Radar sicherlich schon bekannt. Alle Fotobegeisterten, die diesen Dienst noch nicht kennen, sei er hiermit einmal kurz vorgestellt.
Es gibt inzwischen viele Blogs, Podcasts und Videocasts, die sich mit dem Thema “Fotografie” beschäftigen. Während es viele gibt, die via RSS-Feedreader ihre Übersicht über diese behalten, so gibt es auch welche, die diese Affinität nicht haben. Und gerade für diese ist der Foto-Radar sehr sinnvoll. Manfred Huszar hat diesen ins Leben gerufen und beschreibt sein Portal folgendermaßen:
Foto-Radar kann ihnen helfen, die Frage zu beantworten: “Was geschieht gerade und welche Interessante Artikel werden wo veröffentlicht?” Foto-Radar hat sich spezialisiert auf Foto-Themen, dh. alles was nur irgendwie mit Fotografie zu tun hat… Im Prinzip zeigt Foto-Radar immer die neuesten Artikel einer bestimmten Fotografie Webseite/Blog an. Und listet diese auf einer Seite auf, dh. sie finden viele unterschiedliche Artikel die sich um das Thema Fotografie drehen.
Ein wunderbare Überischt als, welche Blogs es so gibt und in welchen Blogs neue Artikel erschienen sind.
Und für alle Blogbetreiber ist dieser Dienst ebenfalls eine gute Nachricht. Denn aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass schon viele Interessierte den Weg über Foto-Radar auf die Homepage finden. Somit generiert er auch einen gewissen Traffic. Da Manfred diesen Dienst “einfach mal so” ins Leben gerufen hat und alles ach kostenlos ist, können wir alle einfach mal DANKE sagen, für so viel Engagement.
Sascha | 26. Januar 2010 in Fotografie, Hardware | Kommentare (3) | Leser (0)
Tags: Fotografie, Hardware, Lensflares, Objektiv, Stilmittel
Es war kalt heute morgen. Minus 16 Grad zeigte das Thermometer an und ich habe es geliebt. Zumal die Sonne sich ihre Weg durch die diesige Luft zu bahnen suchte. Aus meinem Büro war die Sicht aus meinem Büro umwerfend. Ich holte also meine Kamera heraus und versuchte mit allen Objektiven, die mir zur Verfügung standen, ein vernünftiges Bild hinzubekommen. Mehr als das konnte ich aber nicht herausholen:
Wie man sieht, konnte ich die Morgenstimmung recht gut einfachen. Das Licht kommt sanft rüber und der Rauch aus den Schornsteinen gut zur Geltung. Es gibt nur einen Makel, den ich einfach nicht wegdiskutieren kann – den Lensflare. Diese Lensflares sind Spiegelungen im Objektiv, die entstehen, wenn Licht frontal oder seitlich in die Linse strahlen. Heutige gute Objektive haben Linsenkontruktionen, die solche Lichtstreuungen innerhalb des Objektivs verhindern. Streulichtblenden werden ebenfalls genutzt, um solche Reflexionen zu vermeiden. Doch manchmal klappt das auch bei besten Objektiven nicht – so wie bei eben gezeigtem Foto. Das ist ärgerlich, aber leider nicht zu verhindern.
Das oben gezeigte Foto ist mit einem Canon 70-200mm 1:4L gemacht worden.
Was bei manchen Fotos ein Fluch ist, kann aber bei anderen ein ganz netter Effekt sein. So wie bei diesem zweiten Fotos, welches im vergangenen Herbst gemacht wurde. Hier ist sehr schön zu sehen, dass der Lensflare das ganze Bild sehr viel atmosphärischer und realistischer erscheinen. Hier dient es sogar als Hingucker. In manchen Fällen ist soetwas dann auch ein Segen und ein nettes Stilmittel.
Vielleicht ist es nicht ganz so einfach, Lensflares bewusst einzusetzen. Denn entweder sind sie da, oder nicht. Aktiv diese Reflexionen zu verhindern ist hingegen auch nicht ganz so einfach. Klar kann man mit besseren, und damit auch etwas oder viel teureren Objektiven einiges eindämmen, doch so ganz kann man sie nicht verhindern, wenn die Sonne genau dort steht, wo man sie in diesem Moment nicht braucht. Nur folgendes sollte man beachten:
1) Die Streulichtblende sollte aufgeschraubt werden. Und das nicht nur zur Verhinderung von fehlgeleitetem Licht, sondern natürlich auch zum Schutz des Glases gegen Anstöße.
2) Manchmal reicht es, die Kamera ein paar Millimeter zu schwenken – egal in welche Richtung. Dann kann das Licht durchaus einen Winkel erreichen, der entweder die Flares verschwinden lässt, oder so positioniert, dass diese gut ins Bild passen.
Alles hat also so seine Grenzen. Aber jede Grenze kann auch auch eine Herausforderung sein. Wie sind Eure Erfahrungen mit Lensflares? Arbeitet Ihr gerne mit Ihnen, oder sind sie Euch ebenfalls oft genug ein Dorn im Auge? Ich bin gespannt auf Eure Bilder zu diesem Thema!